Hitze, Sport, Müdigkeit: Warum Elektrolyte jetzt unverzichtbar sind
Hohe Temperaturen und viel Bewegung zehren an deinen Energiereserven? Zeit, dass wir über Elektrolyte sprechen! Entdecke, wie diese lebenswichtigen Mineralstoffe dabei helfen, energiegeladen durch den Sommer zu “tanzen” – ganz ohne unnötigen Zucker.
Schlapp, unkonzentriert, energielos – und das, obwohl die Sonne scheint und die Tage lang sind? Was wie eine normale Sommer-Müdigkeit wirkt, kann ein stiller Hilferuf deines Körpers sein. Denn gerade bei Hitze und Sport verlierst du nicht nur Flüssigkeit, sondern auch wertvolle Mineralstoffe. Heute sehen wir uns an, warum Elektrolyte vor allem im Sommer eine große Rolle spielen und wie man den Flüssigkeitshaushalt ganz natürlich wieder ins Gleichgewicht bringen kann.
Elektrolyte - Das sind die lebenswichtigen Mineralstoffe:
Es geht um ganz spezielle Mineralsalze, die in wässriger Lösung (auch Körperflüssigkeiten wie Blut) gelöst sind und eine elektrische Ladung tragen. Das klingt vielleicht nach Chemieunterricht – ist für unseren Körper aber überlebenswichtig.
Die elektrische Ladung der Elektrolyte macht den Unterschied, weil sie es den Ionen ermöglicht, elektrische Ströme zu leiten. Nur so können lebenswichtige Körperfunktionen wie Nervenleitung, Muskelkontraktion und die Regulierung des Flüssigkeitshaushalts gesteuert werden. Sprich, durch ihre elektrische Ladung sind Elektrolyte dazu in der Lage, Signale zu übertragen und das Gleichgewicht im Körper aufrechterhalten.
Zu den wichtigsten Elektrolyten zählen:
Natrium, Kalium, Calcium und Magnesium
Der Körper hält normalerweise ein feines Gleichgewicht dieser Elektrolyte aufrecht – aber Hitze, Schwitzen, Sport oder unausgewogene Ernährung können dieses Gleichgewicht ins Wanken bringen. Gerade im Sommer sollten wir eine ausgewogene Mineralstoffzufuhr im Auge behalten!
Warum sind Elektrolyte gerade im Sommer so wichtig?
Wenn wir schwitzen – sei es bei sommerlichen Temperaturen, beim Sport oder auch einfach durch erhöhte Luftfeuchtigkeit – verliert unser Körper nicht nur Wasser, sondern auch wertvolle Mineralstoffe.
Gerät das feine Zusammenspiel dieser Mineralstoffe aus dem Takt, kann sich das auf verschiedene Weise bemerkbar machen – zum Beispiel durch eine verringerte körperliche Leistungsfähigkeit oder ein allgemeines Gefühl von Erschöpfung. Besonders im Sommer kommt es darauf an, neben einer ausreichenden Flüssigkeitszufuhr auch den Mineralstoffhaushalt auszugleichen. Mit basischen Stoffwechsel-Salzen kann das auf ganz natürliche Weise gelingen.
Woran lässt sich erkennen, dass der Elektrolythaushalt aus dem Gleichgewicht geraten ist?
Ein unausgeglichener Elektrolythaushalt macht sich auch über unspezifische Signale bemerkbar, die leicht übersehen oder anderen Ursachen zugeschrieben werden können. Dazu gehören:
Neigung zu Muskelkrämpfen – besonders in den Waden oder Füßen
Kopfschmerzen nach dem Sport oder bei Hitze
Kreislaufschwäche oder ein schneller Puls bei Belastung
verminderte körperliche Leistungsfähigkeit trotz Training
Gerade bei hohen Temperaturen oder intensiver körperlicher Aktivität kann der Bedarf an bestimmten Mineralstoffen steigen – etwa an Magnesium, Kalium oder Natrium, die mit dem Schweiß vermehrt ausgeschieden werden.
Wenn du dann überwiegend mineralstoffarmes Wasser trinkst, kann es sein, dass dein Körper seine Speicher nicht optimal ausgleichen kann.
Die beschriebenen Signale bedeuten zwar nicht automatisch einen Mangel, können aber ein Wink dahingehend sein, die persönliche Mineralstoffversorgung einmal genauer zu überprüfen – insbesondere in der heißen Jahreszeit!
Wie kann auch die Ernährung zu einem ausgewogenen Elektrolythaushalt beitragen?
Die Basis für einen stabilen Elektrolythaushalt ist immer eine ausgewogene, mineralstoffreiche Ernährung. Viele wichtige Elektrolyte lassen sich über natürliche Lebensmittel gut aufnehmen – vorausgesetzt, die Ernährung ist vielfältig, frisch und bunt.
Hier ein kleiner Überblick:
KALIUM steckt besonders in Gemüse wie Spinat, Brokkoli, Avocados, Kartoffeln oder auch in Hülsenfrüchten und Trockenfrüchten.
MAGNESIUM findest du z. B. in Nüssen, Vollkornprodukten, Hülsenfrüchten, grünem Blattgemüse oder Kakao.
CALCIUM kommt in Milchprodukten vor – aber auch in pflanzlichen Quellen wie Grünkohl, Sesam, Mandeln oder mineralstoffreichen Wässern.
NATRIUM ist in der Regel ausreichend im Kochsalz der Nahrung vorhanden – wenn du stark schwitzt, kann dein Bedarf vorübergehend steigen.
PHOSPHAT liefern viele pflanzliche Lebensmittel wie Vollkorngetreide, Nüsse oder Samen.
Tipp: Wenn du im Sommer viel schwitzt oder dich intensiv bewegst, greife bewusst zu mehr mineralstoffreichem Gemüse, leicht gesalzenen Mahlzeiten oder basischen Lebensmitteln. Auch basenbildende Kräuter oder grüne Smoothies (ohne zusätzlichen Zucker) können zur Unterstützung beitragen. Dennoch: Bei erhöhtem Bedarf – z. B. bei Hitze, Ausdauerbelastung oder einseitiger Ernährung – möchten wir dir ans Herz legen, deine Mineralstoffspeicher gezielt zu unterstützen ♥
Hier nochmal andersrum: Unsere Top 10 Lebensmittel für den Elektrolythaushalt im Sommer
Avocado – reich an Kalium und Magnesium
Spinat (frisch oder gegart) – liefert Kalium, Magnesium & Calcium
Banane – schneller Kalium-Lieferant, ideal nach dem Sport
Mandeln – enthalten Magnesium, Calcium & etwas Kalium
Grünkohl – DAS Calcium-Wunder unserer heimischen Gemüsesorten mit einer hohen Bioverfügbarkeit von ca. 50 %!
Kartoffeln (mit Schale) – gute Kaliumquelle, die basisch wirkt
Kürbiskerne – liefern Magnesium und Phosphor
Hülsenfrüchte (z. B. Linsen, Kichererbsen) – voll mit Kalium, Magnesium und Phosphat
Wasser mit hohem Mineralstoffgehalt – reich an Magnesium oder Calcium
Tomaten & Melone – liefern Kalium und sorgen für natürliche Hydration
Was ist der Unterschied zwischen klassischen Elektrolytgetränken und basischen Mineralstoffpräparaten?
Klassische Elektrolytgetränke und basische Mineralstoffpräparate verfolgen unterschiedliche Ansätze – auch wenn beide auf die Zufuhr von Mineralstoffen und die Unterstützung des Flüssigkeitshaushaltes abzielen.
→ Klassische Elektrolytgetränke
Diese Getränke stammen ursprünglich aus dem Sportbereich und enthalten meist eine Kombination aus Natrium, Kalium, Chlorid und Magnesium – manchmal auch Zucker, Süßstoffe, Aromen oder Farbstoffe. Sie zielen darauf ab, schnell verfügbare Flüssigkeit und Elektrolyte zu liefern, vor allem bei starker körperlicher Belastung oder großem Schweißverlust.
schnelle Aufnahme, gut für akute Situationen
viele Produkte enthalten Zucker, künstliche Zusätze oder unnötig hohe Natriumwerte
→ Basische Mineralstoffpräparate
Diese liefern ebenfalls wichtige Elektrolyte – jedoch in Form von basisch wirksamen Mineralverbindungen.
Unsere Physiologischen-Stoffwechsel-Salze, entwickelt von Dr. Ewald Töth®, enthalten alle wichtigen Elektrolyte sowie wertvolle Mineralstoffe wie Calcium, Kalium, Magnesium und Phosphor, die der Körper nicht selbst herstellen kann, aber täglich benötigt. Die Kapseln unterstützen den Wasser-, Elektrolyt- und Säure-Basen-Haushalt und decken den täglichen Bedarf an lebenswichtigen physiologischen Salzen.
Ziel eines basischen Mineralstoffpräparats ist nicht nur die Unterstützung des Flüssigkeitshaushaltes, es unterstützt einen ausgeglichenen Säure-Basen-Haushalt, was besonders bei einseitiger Ernährung, Stress oder hoher Belastung von großer Bedeutung ist.
gut verträglich, zuckerfrei, auch für Alltag und als Basenkur geeignet
kein "schneller Zucker-Elektrolyt-Booster" sondern als tägliche Ergänzung gedacht
Beide Produktgruppen können sinnvoll sein – je nach Bedarf
Während klassische Elektrolytgetränke vor allem kurzfristig bei starker Belastung helfen sollen, setzen basische Mineralstoffmischungen auf eine ganzheitlichere Versorgung und präventive Unterstützung des Mineralstoffhaushalts – auch über längere Zeiträume hinweg.
Wie lange sollte man ein basisches Mineralstoffprodukt im Sommer einnehmen? Nur bei Hitze – oder regelmäßig?
Das kommt ganz auf die individuelle Situation an. Grundsätzlich gilt: Der Bedarf an Elektrolyten kann im Sommer, wie schon dargelegt, steigen. In solchen Phasen kann eine gezielte, kurweise Einnahme von basischen Mineralstoffpräparaten hilfreich sein, um die körpereigenen Speicher zu unterstützen.
Wer sich regelmäßig bewegt, viel schwitzt oder sich häufig müde und ausgelaugt fühlt, profitiert möglicherweise auch von einer kontinuierlichen Einnahme – auch über die Sommermonate hinweg. Basische Mineralstoffmischungen lassen sich problemlos über einen längeren Zeitraum ergänzen, besonders dann, wenn sie frei von Zucker, Farbstoffen oder künstlichen Aromen sind.
Tipp: Wenn du dir nicht ganz sicher bist, starte mit einer Kur über 2–4 Wochen, zum Beispiel in besonders heißen oder aktiven Phasen. Beobachte, wie sich dein Körpergefühl und deine Leistungsfähigkeit entwickeln.
Warum ist es in der Regel besser, Elektrolyte ohne Zucker zu sich zu nehmen?
Viele herkömmliche Elektrolytgetränke – vor allem aus dem Sport- oder Supermarktbereich – enthalten neben Mineralstoffen auch Zucker oder süßende Ersatzstoffe. Das soll für schnelle Energie sorgen und den Geschmack verbessern. Folgendes sollte dabei beachtet werden:
Zuckerhaltige Elektrolytlösungen können den Blutzuckerspiegel kurzfristig in die Höhe treiben – was wiederum zu Leistungsschwankungen führen kann.
Wer bewusst auf seine Ernährung achtet, wünscht sich meistens auch eine Supplementierung ohne "leere" Kalorien.
Besonders bei häufiger Einnahme – etwa im Sommer über mehrere Wochen – kann sich Zucker schnell summieren, ohne dass er gesundheitlich einen Mehrwert bietet.
Elektrolyte ohne Zucker – wie in hochwertigen basischen Mineralstoffpräparaten – ermöglichen eine gezielte, natürliche Ergänzung, ohne den Stoffwechsel unnötig zu belasten. Das macht sie besonders geeignet für den täglichen Einsatz im Sommer, auch abseits von intensiven Sporteinheiten.
Kann man mit Elektrolyten auch überdosieren?
Auch wenn Elektrolyte lebensnotwendig sind – mehr ist nicht automatisch besser. Wie bei allen Nährstoffen gilt: Es kommt auf das Gleichgewicht an. Eine übermäßige Zufuhr einzelner Mineralstoffe kann unter Umständen andere Nährstoffe aus dem Gleichgewicht bringen oder in sehr hohen Mengen sogar belastend für den Körper sein:
Zu viel Natrium (z. B. durch übermäßigen Salzkonsum) kann langfristig den Blutdruck beeinflussen.
Zu hohe Magnesiumdosen können abführend wirken.
Ein Zuviel an Kalium ist für gesunde Menschen selten, sollte aber bei eingeschränkter Nierenfunktion besonders beachtet werden.
Die gute Nachricht: Hochwertige basische Mineralstoffpräparate wie die “Physiologischen-Stoffwechsel-Salze” sind in ihrer Dosierung so konzipiert, dass sie eine gezielte Ergänzung im Alltag ermöglichen – nicht als Ersatz, sondern als Ausgleich. Wer sich an die Einnahmeempfehlung hält, bewegt sich im sicheren Bereich.
Unsere "Batterien des Lebens" wollen regelmäßig aufgeladen werden
Gerade jetzt, wenn die Tage noch lang und warm sind, sollte auf diese kleinen Helfer, aka Elektrolyte, geachtet werden. Ob du Sport machst, einfach viel in der Sonne bist oder im Büro schwitzt – Nachschub tut deinem Körper gut!
Also, das nächste Mal, wenn du im Sommer schwitzt, denk dran: Du verlierst nicht nur Wasser, sondern auch wertvolle Elektrolyte. Und die gilt es wieder aufzufüllen, damit du energiegeladen durch den Sommer “tanzt”! ;-)
Hinterlassen Sie einen Kommentar
Melden Sie sich an, um Kommentare zu posten